Texte müssen leben.
Kompliziertes muss einfach erklärt werden.
Einfaches muss spannend erzählt werden.
Zusammenhänge müssen in eine Geschichte verpackt werden.
Leidenschaft passt in jeden Text.
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Dieser Anspruch prägt meine Arbeit – in Reportagen und Kolumnen ebenso wie in Sachbüchern, Vorträgen und Diskussionen. Mich interessiert, wie politische Entscheidungen wirken, wo sie scheitern und warum bestimmte Themen immer wieder individualisiert werden, obwohl sie strukturelle Ursachen haben.
Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Werbung und Kommunikation habe ich bei einer Tageszeitung volontiert. Seit 2007 arbeite ich als freie Journalistin und Autorin für überregionale Zeitungen, Magazine und Verlage. Thematisch arbeite ich seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Familienpolitik, Kinderrechten, Vereinbarkeit und Generationengerechtigkeit und habe hierzu auch ein breites Netzwerk für meine Recherche. Ein besonderer Fokus liegt auf Care-Arbeit, Mental Load, Mütter-Burnout und der Frage, wie kinder- und familienfreundlich gesellschaftliche Strukturen tatsächlich sind. Als dreifache Mutter kenne ich diese Themen auch aus eigener persönlicher Erfahrung.
Durch meinen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund schreibe und spreche ich zudem regelmäßig über wirtschaftspolitische Zusammenhänge, insbesondere dort, wo sie soziale Ungleichheit verstärken oder abfedern.
Meine Texte erscheinen regelmäßig im SPIEGEL, auf Spiegel Online, in der Süddeutschen Zeitung und der Brigitte. Darüber hinaus werde ich als Expertin in öffentlich-rechtlichen Radiosendungen, Podcasts und Fernsehsendungen eingeladen und bringe meine Perspektive in öffentliche Debatten, Vorträge und Podiumsdiskussionen ein.
Ich verstehe Journalismus nicht als bloße Beobachtung, sondern als Teil gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Meine Arbeit will einordnen, widersprechen, erklären – und Debatten sichtbar machen, die sonst zu oft an den Rand gedrängt werden.
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